Gut vorbereitet: Hannovers Serviceangebot zu den Finals
Donnerstag, 16. Juli, 10:30
Wenn vom 23. bis zum 26. Juli die Finals nach Hannover kommen, werden Landeshauptstadt (LHH) und Region zu Gastgeber*innen für tausende Athlet*innen und Besucher*innen aus ganz Deutschland. Damit der Spitzensport im Mittelpunkt stehen kann, setzen LHH, Region und die Finals auf ein umfassendes Servicekonzept. Von der nachhaltigen Anreise über barrierefreie Angebote bis hin zu Awareness-Teams und kostenfreien enercity-Trinkwasserstationen – zahlreiche Maßnahmen sorgen dafür, dass die Finals für alle Menschen unkompliziert, sicher und komfortabel erlebbar werden.
„Hannover und das Umland werden starke Gastgeber sein für alle Hannoveraner*innen und auch die zahlreichen Besucher*innen, die für die Finals zu uns kommen. Beim Service rund um das größte Multisportevent Deutschlands stehen für uns die Menschen mi Mittelpunkt“, sagt Jens Palandt, Erster Regionsrat der Region Hannover.
Einfach ankommen
LHH, Region und Finals setzten auf kurze Wege und klimafreundliche Mobilität. Zusätzliche Fahrradstellplätze an zentralen Veranstaltungsorten erleichtern die Anreise mit dem Rad. Wer Hannover sportlich entdecken möchte, kann an geführten Fahrradtouren teilnehmen. Auf der Finals-Meile können Radfahrer*innen außerdem ihr Fahrrad kostenlos durchchecken und kleinere Reparaturen machen lassen. Mit dem Aktionscode FINALS2026 können Besucher*innen 30 Minuten lang kostenlos „Donkey Bikes“ nutzen.
Auch die Anreise mit Bus und Bahn wird erleichtert: Für Fahrten mit der Deutschen Bahn stehen vergünstigte DB-Eventtickets zur Verfügung. Eintrittskarten für Wettkämpfe in der ZAG arena gelten gleichzeitig als Fahrausweis im ÜSTRA-Netz.
Für alle zugänglich
Ziel ist es, dass alle Besucher*innen die Wettbewerbe möglichst selbstbestimmt, sicher und komfortabel erleben können. Barrieren sollen dabei möglichst schon vor dem Veranstaltungsbesuch abgebaut werden.
Bereits im Vorfeld finden Besucher*innen auf dieser Webseite umfassende Informationen zur Barrierefreiheit an allen Wettkampfstätten. Dazu gehören Hinweise zur Infrastruktur, zur Erreichbarkeit und Informationen in Leichter Sprache.
An fast allen Wettkampfstätten stehen ebenerdig erreichbare, ausgewiesene Plätze für Menschen mit Behinderung zur Verfügung.
Zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um das Thema Barrierefreiheit ist der Infopunkt im digital.kiosk in der Röselerstraße 2. Von dort aus startet auch ein besonderer Begleitservice: Auf Wunsch begleiten speziell geschulte Volunteers Menschen mit Behinderung zu den Wettkampfstätten und stehen ihnen während ihres Besuchs unterstützend zur Seite. Außerdem gibt es öffentliche Ruheräume im Neuen Rathaus und im digital.kiosk.
Im Finals Park gibt es beim Public Viewing ein Angebot für barrierefreies Hören. Für die Wettbewerbe des Deutschen Turner-Bundes in der ZAG arena steht darüber hinaus eine Audiodeskription zur Verfügung, sodass auch blinde und sehbehinderte Menschen das Wettkampfgeschehen unmittelbar erleben können.
Sicher miteinander
Sport lebt von Fairness und Respekt – auf dem Spielfeld ebenso wie daneben. Deshalb gehört zu den Finals ein umfassendes Awareness-Konzept.
Neun gemeinsam entwickelte Verhaltensregeln stehen für ein solidarisches, respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander. Awareness-Teams in Hannover und am Steinhuder Meer bieten vertrauensvolle Unterstützung bei belastenden oder herausfordernden Situationen. Unterstützt werden die professionellen Awareness-Teams von rund 50 speziell geschulten Volunteers.
Auch für Athlet*innen steht mit der Beratungsstelle „Anlauf gegen Gewalt“ während der Finals ein vertrauliches Unterstützungsangebot zur Verfügung.
Damit Besucher*innen unterwegs gut erreichbar bleiben und ihren Heimweg sicher organisieren können, stehen an den Veranstaltungsorten kostenfreie enercity-Ladestationen für Mobiltelefone bereit.
„Wenn Spitzensport auf eine offene und engagierte Stadt trifft, entstehen besondere Momente. Die Finals bringen Menschen zusammen und machen sichtbar, was Hannover auszeichnet: Zusammenhalt, Gastfreundschaft und Bewegung. Als enercity übernehmen wir Verantwortung für nachhaltige Energie und die Lebensqualität in unserer Stadt – nicht nur im Alltag, sondern auch bei Großveranstaltungen wie dieser. Mit unseren Angeboten sorgen wir dafür, dass die Besucher*innen die Finals nachhaltig, unkompliziert und bestens versorgt erleben können“, sagt Aurélie Alemany, CEO von enercity.
Gut versorgt
Auch bei der Verpflegung und der Veranstaltungsorganisation setzen die Finals auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Kostenfreie enercity-Trinkwasserstationen laden dazu ein, eigene Trinkflaschen aufzufüllen und unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden. Ergänzt wird das Angebot durch Mehrwegsysteme sowie regionale gastronomische Angebote.
Auch hinter den Kulissen spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle: Wo immer möglich, kommen Ökostrom und ressourcenschonende Materialien zum Einsatz. Teile der Materialien und Ausstattung werden nach den Finals weiterverwendet, um Abfälle zu vermeiden und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.
Hannover erleben
Die Finals sind mehr als Deutsche Meisterschaften – sie sind ein Fest des Sports für die ganze Stadt. Ob Sportfan, Familie oder neugierige Besucherinnen und Besucher: Auf der VGH Finals-Meile laden Mitmachangebote dazu ein, verschiedene Sportarten auszuprobieren. Mehr als 60 Sportvereine, Sponsoren, der Stadtsportbund Hannover und viele weitere Partner präsentieren ihre Arbeit und zeigen, wie vielfältig und engagiert die Sportlandschaft in Hannover ist.
Auch abseits der Wettkämpfe gibt es viel zu entdecken – dabei unterstützt die Touristeninformation.
Die Finals bieten damit die perfekte Gelegenheit, Hannover kennenzulernen – als sportliche, gastfreundliche und lebenswerte Landeshauptstadt.







