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„Wie häufig kann man so nah an der Weltspitze dran sein?“ - Frauke Hundeling, Europameisterin im Rudern

Mittwoch, 18. März, 10:16

Die Deutschen Meisterschaften im Rudern auf dem Maschsee sind für Frauke Hundeling so etwas wie ein Heimspiel. Auch wenn zwischen ihrem Geburtsort Bramsche und Hannover mehr als 150 Kilometer liegen. In der aktuellen Episode des Finals-Podcast erzählt die Europameisterin von 2017 und mehrfache WM- und EM-Medaillengewinnerin von ihrem Sport, wie viele Kilometer sie im Jahr auf dem Wasser zurücklegt, was sie sich für die Finals vorgenommen hat und ob die Olympischen Spiele 2028 in LA auf ihrer Bucket List stehen.

„Die Ruder-Wettbewerbe sollte man am besten live verfolgen, weil wir eine super Kulisse haben. Wir rudern ins Nordufer rein. So live und nah kann man beim Rudersport nie dabei sein. Die 350 Meter sind kurz und knackig, aber es kann wirklich viel passieren auf dieser Strecke. Wir Athletinnen und Athleten sind mit der A-Nationalmannschaft da, wie häufig kann man als Zuschauerin oder Zuschauer schon so nah an der Weltspitze, die wir ja sein wollen, dran sein.“

Aus dem Heimspiel in Hannover zieht die 30-Jährige eine Portion extra Energie. „Als Lokalmatadorin sind die Finals nochmal etwas Besonderes. Das Maschseefest ist parallel. Ich kann sämtliche Freunde, Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen einladen, die Familie natürlich. Das ist schon Besonders, denn die sehen mich eigentlich nie rudern.“ 

Das komplette Gespräch mit Frauke Hundeling hört ihr in der neuen Episode des Finals-Podcast. 

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