„Ich möchte in erster Linie Spaß haben, an dem was ich mache.“ Kathrin Marchand, Olympionikin und Para-Olympionikin
Mittwoch, 1. April, 10:00
Kathrin Marchand ist ein Phänomen. Bis zu ihrem 25. Lebensjahr nahm sie als Ruderin, zwei Mal an Olympischen Sommerspielen teil. In London und in Rio. Danach beendete sie ihre Karriere, schloss ihr Medizinstudium ab und stieg in den Beruf ein. Mit 30 Jahren erlitt sie einen Schlaganfall. Schon im drauffolgenden Jahr trat sie bereits erfolgreich bei Welt- und Europameisterschaften im Para-Rudern an. 2024 wurde sie vierte bei den Paralympischen Spielen von Paris, ein Jahr später Weltmeisterin im Mixed Zweier. Zur gleichen Zeit bereitete sie sich schon auf die Paralympischen Winterspiele von Cortina D’Ampezzo vor. Dort wurde sie im März vierte im Langlauf Sprint.
In der neuen Episode des Finals-Podcast erzählt sie uns von ihrer Olympischen und Paralympischen-Karriere, wie der Schlaganfall ihr Leben veränderte, über ihren Antrieb als Para-Athletin zurückzukommen und warum sie mit Mitte 30 noch Skifahren lernte.
Auf die Finals 2026 in Hannover und im Umland schaut sie voller Vorfreude: „Den Maschsee kenne ich aus der Ruder Bundesliga. Ich hoffe, dass einfach viele Leute kommen und uns auch anfeuern werden“, wünscht sich die 35-Jährige.
Der Podcast ist ab sofort auf den bekanntesten Plattformen verfügbar unter anderem auch hier: